Ein Vormittag in der Gegend von Diemitz-Fleet

Eine Anregung, eine schöne Landschaft zu besuchen


Kommt man aus Richtung Mirow nach Fleeter Mühle, sieht man die imposanten Gebäude dieses Bauwerks.

Kommt man aber aus der Richtung Wustrow/Canow, sieht man die Folgen des Brandes von 1993.

Die wahre Verwüstung zeigt sich erst, wenn man zur Rückseite der Mühle geht, wobei es so aussieht, als ob hier zuletzt ein Sägewerk installiert war.
Gleich hinter der Mühle liegt aber ein herrlicher See. Paddler und Kanuten müssen ihre Boote über die Straße tragen, denn wegen der Mühle ist das fließende Gewässer nicht schiffbar.
Auf der Fahrt weiter zur Diemitzer Schleuse hat man links und rechts schöne Sichten über Auwälder und Seen. Diese Gegend ist ein wahres Paradies für Spaziergänger, Wasserwanderer und Angler.
Nach wenigen Kilometern erreichen wir die Diemitzer Schleuse. Es gibt Parkmöglichkeiten. Die Schleuse ist in der Saison sehr gefragt. Die Kammer fasst etwa drei größere Boote. So kommt es vor, dass eine Warteschlange entsteht.
Hier sahen wir auch die beiden Wasserwanderer wieder, die an der Mühle ihr Boot einsetzten.
Ein "Vierer" und ein "Zweier" vom Ruderklub Flensburg waren in dieser Gruppe mit von der Partie. Die Bilder sind schon in Flensburg, und ein freundlicher Daheimgebliebener hat schon mit "Moin, Moin" geantwortet.
Es war ein schöner Vormittag, an dem wir eine herrliche Landschaft genießen konnten.

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