Nach Stettin im Frühjahr 2005

Am Mittwoch, dem 4. Mai 2005, trafen sich die "Strelitzer PC-Senioren" zu ihrer ersten "grenzüberschreitenden" Fahrt in die polnische Hafenstadt Stettin. Das Wetter war durchwachsen im Bereich des noch Angenehmen. Hier fahren wir in den Grenzübergang Linken ein.

Das Interesse an dieser Reise war gross, aber der Bus hat ja nunmal nur eine begrenzte Kapazität. Er war völlig ausgebucht und es gab auch eine Warteliste. Hier sind wir bereits in Stettin.

Zunächst geht die Fahrt zum Schloss, wo ein polnischer Stadtführer auf uns wartet und von dort aus beginnt eine Stadtrundfahrt.

Die Fahrt geht zunächst durch die Altstadt, die im Krieg fast völlig zerstört wurde. Die alten Gebäude werden jedoch anhand vorhandener Unterlagen historisch getreu wieder aufgebaut. Hier ein Blick vom Marinemuseum auf Teile des Hafens und der Stadt.

Vor dem Museum wie üblich Händler. Hier werden neben dem Üblichen Erzeugnisse aus Bernstein angeboten, vorwiegend Schmuck. Ein Holzbildhauer zeigt seine Künste.

Das ist der Eingang zur Stettiner Werft. Es gab vor dem Krieg zwei Stettiner Werften, danach wurden sie zu einer Werft vereinigt.

Letzte Station der Stadtrundfahrt war das Schloss. Wir erreichten es nach einem kurzen Spaziergang.

Nun wurde es Zeit für das Mittagessen im Hotel Radisson SAS. Das Amüsanteste war das Abkassieren der individuellen Getränke. Nach langer Rechnerei bekamen wir einen Zlotibetrag mitgeteilt. Den mussten wir an der Rezeption gegen Euro eintauschen, dann wieder zur Kellnerin und dieser das Geld geben. Ein unverständlicher Vorgang.

Vom Radisson SAS(im Bild) ging es zum Abschluss der Reise zum Warenhaus "Geant". Das ist ein Warenhaus mit vielen kleinen Geschäften ausserhalb des Einkaufsbereiches. Besonders beachtlich war das umfangreiche Angebot an Fisch-und Fleischprodukten. Dann ging es an die Rückfahrt, das Wetter wurde immer besser. Meinung der Teilnehmer: Es war wieder eine prima Reise!


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