Unsere Frühjahrsfahrt 2007 nach Potsdam-Babelsberg

Früh um Sieben am 16. Mai 2007 ging es wie immer los mit dem Bus von Becker-Strelitz. Ziel diesmal der Filmpark Babelsberg und eine Schlösserrundfahrt auf den Potsdamer Gewässern.

Endlich ist der Brückenbau bei Dannenwalde beendet und es geht wieder durch in Richtung Berlin. Hier die Schranke bei Alt-Lüdersdorf.

Erster Halt wie immer die Raststätte Stolper Heide vor den Toren von Berlin.

Wegen einer Tunnelreparatur herrscht auf unserer Strecke zähfliessender Verkehr und Stau. Unser Zeitplan ist in Gefahr.

Doch wir erreichen unversehrt unser erstes Reiseziel. Die Planung kann operativ etwas verändert werden und wir haben ausreichend Zeit. Einzeln oder in zwanglosen Gruppen erkunden wir den Filmpark.

In den Filmwerkstätten zeigen die Stukkateure, Putzmacherinnen, Schneiderinnen und andere Handwerker und Gestalter ihr Können.

Die Mittelalterstadt ist auf Gruseln eingestellt.

Zum Mittagessen gastieren wir bei "Prinz Eisenherz".

Auch eine Shuttlefahrt durch die eigentliche Filmstadt ist möglich. Hier die Kulissen einer Häuserreihe. Ansich wirkt die Filmstadt auf mich wie ein Ghetto.

Das ist der "Vulkan". In seinem Inneren ist er der Schauplatz einer Stuntshow, die gleichzeitig Höhepunkt und Abschluss unseres Besuches im Filmpark bildet.

Eine chaotische Ansammlung von Schrott soll eine gewisse Endzeitstimmung aufkommen lassen. Dazu gibt es dann Inszenierungen akustisch und mit explosionsartigen Feuerausbrüchen.

Die Stuntleute zeigen, dass sie ihr gefährliches Handwerk verstehen. So vermittelt die Show einen Eindruck von ihrer Arbeit.

Wir verlassen den Filmpark und fahren nach Potsdam zum Schiffsanleger. Dort wartet bereits unser Schiff auf uns mit Kaffee und Kuchen.

Ein besonders Glück: Ein Oldtimer der Lüfte, die bekannte Ju 52, auch liebevoll "Tante Ju" genannt, überfliegt unser Schiff.

Das ist die bekannte Glienicker Brücke. Hier verlief die Grenze. Eine Seite war Ost, von hier aus gesehen rechts, und die andere Seite war West. Hier erfolgten u.a. die Austausche von Agenten beider Seiten. Wieviel und wie oft wird wohl nie bekannt werden.

Am Anleger in Potsdam verlassen wir wieder das Schiff. Im Hintergrund die wunderschöne Stadtkulisse von Potsdam.

Der Bus steht abfahrtbereit. Problemlos geht es bis zur Tanke in Nassenheide. Dort können Hunger-, Durst- und anderes Bedürfnisse befriedigt werden. Eine Stunde später sind wir wieder in heimatlichen Gefilden. Es war wieder prima und alle Teilnehmer hoffen nun auf die Herbstfahrt. Wohin wird es gehen?


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