Wir besuchen das Pergamon-Museum in Berlin

Ein Bericht unseres Mitgliedes Horst Kellermann

Es war ein ungemütlicher Novembertag, der 2. November 2002. Deshalb war sicher die "Truppe", die sich morgens auf dem Neustrelitzer Bahnhof traf, auch relativ klein. Aber zum Schluss stellten Alle fest:" Die Fahrt hat sich gelohnt!".
Das Pergamonmuseum wurde von 1910 - 1930 nach Entwürfen von Alfred Messel errichtet. Die Baudurchführung leitete Ludwig Hoffmann. Durch die beispielhafte Präsentation antiker Monumentalarchitektur, wie Pergamonaltar, Markttor von Milet, Ischtar-Tor und Prozessionsstrasse von Babylon sowie Mschatta-Fassade, wurde das Museum weltweit bekannt.
Ich möchte hier nicht auf einzelne Ausstellungsobjekte eingehen. Das macht ein gedruckter Führer oder auch die Homepage des Pergamonmuseum besser. Aber es soll hier ein Eindruck von der Grossartigkeit dieses Museums entstehen.
Für den Fotointeressierten: Das Fotografieren ist im gesamten Museum gestattet, aber ohne Blitzlicht. Ich denke aber, dass die Bilder trotzdem einen Eindruck vermitteln.
Und in irgendwelchen Führern lesen, das braucht man während der Besichtigung auch nicht. Jeder Besucher bekommt Kopfhörer mit einem Funkgerät zu Beginn der Besichtigung. An jedem Exponat ist eine Nummer angebracht. Diese gibt man in das Gerät ein und eine Stimme gibt die entsprechenden Erklärungen.
Unter einem Dach sind im Pergamon-Museum die Antikensammlung, das Vorderasiatische Museum und das Museum für Islamische Kunst untergebracht.
Fazit: Es war ein gelungener Besuch. Die winterliche Bekleidung konnte an der Garderobe abgegeben werden. Ganz entspannt und in angenehmer Atmosphäre verlief die Besichtigung.

Zurück!